News

25.05.2018

Wohn- und Pflegemodell 2030 von CURAVIVA Schweiz – für hohe Lebensqualität und niedrigere Kosten in der Pflege

In der nächsten Session wird sich der Ständerat erneut mit dem Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (EL) befassen. CURAVIVA Schweiz spricht sich dafür aus, das betreute Wohnen in der EL-Reform angemessen zu berücksichtigen. Wie eine neue Studie zum Wohn- und Pflegemodell 2030 von CURAVIVA Schweiz zeigt, wirken sich integrierte Versorgungskonzepte ums betreute Wohnen positiv auf die Lebensqualität der Betreuten und auf die Pflege- und Betreuungskosten aus.

2016 hat CURAVIVA Schweiz das Wohn- und Pflegemodell 2030 (WOPM 2030) lanciert. Dieses Modell geht nicht mehr von einzelnen Pflegeinstitutionen aus, sondern von Dienstleistungsanbietern, die den Kunden ein selbstbestimmtes Leben im bevorzugten Wohnumfeld ermöglichen. Integrale Bestandteile der Betreuung sind eine medizinische Grundversorgung, begleitende Dienstleistungen und Freizeitangebote. Ambulante und stationäre Pflegeformen werden ergänzt durch betreute Wohnangebote in dafür geeigneten Appartements. Dieses integrierte Versorgungskonzept findet national und international bereits ansatzweise Anwendung. Die ersten Erfahrungen geben deutliche Hinweise, dass das WOPM 2030 die Lebensqualität erhöht. Bisher war allerdings nicht klar, ob das WOPM 2030 auch finanzielle Vorteile mit sich bringt. CURAVIVA Schweiz hat deshalb die Polynomics AG beauftragt, die Kostenwirkungen des WOPM 2030 gegenüber der heutigen Versorgungsstruktur zu untersuchen.

Link zur Polynomics-Studie auf der Webseite von CURAVIVA Schweiz: Kostenwirkung des Wohn- und Pflegemodells 2030

Zurück
Zu Desktop-Ansicht wechseln Zu Mobile-Ansicht wechseln